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zurecht-RÜCKEN
Wohlbefinden durch Prophylaxe gegen Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall-Nachsorge

ISBN 978-3-942719-40-7
von Robert F. Glener

Rezension

Andrea L., Analysistin aus Frankfurt am Main:
Zunächst habe ich das Buch über Amazon gesucht, gefunden und auch erhalten habe ich es dann aber hier. Über Amazon habe ich dann erst mal eine ähnliche Rezension geschrieben, jedoch fand ich es dann auch wert, das Buch hier noch einmal konkreter zu rezensieren:

Im Rahmen unserer Frankfurter Senioren-Rückenschule-Gruppe wird das in diesem Buch beschriebene Rückenschule-Programm bereits geübt. Die Rückmeldungen unserer Teilnehmer sind durchgehend sehr positiv. Inhaltlich ist das Buch somit exakt auf dem richtigen Weg und vermag als Ratgeber auch tatsächlich ebenso praktischen wie bodenständigen Rat zu vermitteln. Weder werden gesundheitswidrige Verrenkungen verlangt, noch schießt der Autor über das Ziel hinaus, einen Ratgeber für Menschen mit echten Rückenproblemen anzubieten.

Der Aufbau des Buches folgt dem Aufbau des Rückenschule-Programms und ist in sich ebenso schlüssig wie auch sinnvoll strukturiert. Zu Beginn lehrt der Autor die richtige Methode und Verhaltensweisen, das Übungsprogramm anzugehen und macht Erfordernisse wie Grenzen sehr gut verständlich, welche das Üben in vernünftiger Weise begleiten. Erklärt werden auch die Zusammenhänge zwischen mangelnder oder falscher Bewegungen und ihren Auswirkungen auf die Bandscheiben, die sich bis hin zum Kollaps erstrecken. So wird auch die Wirkung der einzelnen Übungen der Rückenschule auf die Bandscheiben gut verständlich gemacht, sodass der Übende sie ganz genau nachvollziehen kann. Jede Übung widmet sich dem Ziel, den Rücken in schrittweisen Etappen „zurecht-zu-RÜCKEN“.

Die Beschreibungen der einzelnen Übungen sind allgemeinverständlich und es wurde sehr bewusst auf "Fachsimpeln" verzichtet, sodass der Leser die Texte auch gut verstehen und die Übungen ebenso gut nachvollziehen kann, statt sich damit konfrontiert zu sehen, den einen oder anderen Fachbegriff nicht zu kennen. So fällt es äußerst angenehm auf, dass das Buch in reinem Hochdeutsch verfasst wurde und nur fünf (notwendige) Fremdwörter verwendet wurden, die alle samt auch noch am Anfang des Buches definiert werden. Ein zügiges Erfassen und ebenso klares Verstehen der Anweisungen ist hierdurch besonders leicht.

Je Übung gibt es eine ebenso gut verständliche Beschreibung wie auch gute Illustration, manchmal auch mit mehreren Bildern, wobei die Bewegungen durch hervorragende Schatten-Abbildungen unter die Abbildungen der Endpositionen gelegt sind. Hierdurch werden die Bewegungen auch in ihren Abläufen bildlich sehr klar dargestellt. Muskelanspannungen und Dehnungsrichtungen sind durch „Kraft“-Pfeile gekennzeichnet, ebenso werden auch die Wiederholungen der Übungen sowie Intervalle und Pausen sehr deutlich hervorgehoben. Bewegungsanleitungen und Hinweise zur Optimierung werden in getrennten Textfarben unterschieden und erhalten hierdurch eine ideale Beachtungs- und Unterscheidungs-Struktur.

Einen besonders guten Eindruck vermittelt das Buch auch auf emotionaler Ebene, indem es dem Leser nicht suggeriert, sich in akrobatische Gefilde begeben zu müssen, sondern mahnt viel mehr den Leser, sich dem tatsächlichen Anliegen der körperlichen Genesung und des Wohlbefindens zu widmen. Es werden also keine Zirkus-artigen Darstellungen gezeigt, sondern Bewegungen, die auch der unbedarfte Übende leisten kann. Abstrakte Anforderungen werden somit nicht an den Leser gestellt, weshalb er sich auf die Erfüllung seiner realistischen Bedürfnisse konzentrieren kann, statt verleitet zu werden, nicht zu erreichenden Idealen hinterher zu hinken.

Über die Rückenschule hinaus bietet das Buch nach Abschluss des Rückenschule-Programms zusätzlich noch eine – so definierte – Grundlagengymnastik, welche Übungen für einen kontrollierten Leistungsaufbau beschreibt. Auch diese Übungen werden klar verständlich beschrieben und sind wieder in systematischen Details logisch aufgebaut, wie zuvor auch die Rückenschule.

Hirnwissenschaft als Pädagogik der Moderne?
Über die Bedeutung neurologischer Erkenntnisse für die Erziehung unserer Kinder

ISBN 978-3-9808375-8-3
von Christian Sauer

Rezension

Maren J., Kinder-Heil- und Physiotherapeutin aus Berlin:
Hallo,

als Kinder-Heil- und Physiotherapeutin habe ich es in meinem Beruf oft nicht nur mit psycho-motorischen Störungen bei Kindern zu tun, sondern auch mit psychisch erkrankten Kindern sowie geistig behinderten. Hierbei ist es insbesondere (ein Wort, das der Verleger auf diesen Seiten gerne verwendet) sehr wichtig zu unterscheiden, bis zu welchem Punkt es denn überhaupt möglich ist, psychische Erkrankungen eines Kindes zu therapieren oder ob (für Laien verständlich ausgedrückt) die Schädigung des Gehirns eine solche Therapie erst gar nicht zulässt. So sehr auch Neurologie und Pädagogik hier Hand in Hand arbeiten sollten, in der Realität sieht es nicht ganz so rosig aus. Doch was will man tun? Resignieren? Nein!

Ich habe dieses Buch sehr kritisch gelesen und wurde schon nach wenigen Seiten von meiner anfänglichen Skepsis befreit, was das Buch denn Neues sagen könnte, das nicht schon gesagt wurde. Zu oft liest man abermals das Gleiche, die Antworten muss man sich meist jedoch selbst geben. Dieses Buch geht gezielt und anders mit der Fragestellung um. Es betrachtet die Situation äußerst akribisch, deskribiert in angemessener Weise, driftet hierbei aber nicht in Phantasien oder Wunschdenken ab und (was mir bisher in entsprechender Literatur fehlt) befasst sich mit der Evaluation der Thematik, also der großen Frage "Welchen Nutzen haben die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse für die Pädagogik denn tatsächlich?".

Gerade weil der Autor Fakten darlegt ohne diese zu beschönigen, ermöglicht er es den LeserInnen, sich auf genau die Anliegen und Fragen zu konzentrieren, um die es stets gehen sollte, OHNE dabei den roten Faden zu verlieren. Denn erinnern wir uns, dass Pädagogik eine subjektive Wissenschaft ist, so täte es ihr zwar tatsächlich gut, (be)greifliche Bezugspunkte zu etablieren, die für Wissenschaftler ebenso an Qualität haben wie für interessierte Laien, dies jedoch nicht, um einfach nur Antworten zu behaupten, wo keine sind - die Neurologie muss das Rad der Pädagogik nicht aufs Neue erfinden, ihre Aufgaben liegen in einem anderen Bereich!

Die Aufforderung des Jungautors Christian Sauer an die Wissenschaften, sich einander interdisziplinär zu öffnen (statt miteinander zu konkurrieren), ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nur wer ebenso kritisch wie bereit ist, interdisziplinär höhere Ziele für die menschliche Lebensqualität zu erschließen, der kann auch Erfolg haben. Dürfte ich dieses Buch benoten, so würde ich ihm die Note SUMMA CUM LAUDE geben.

Bodybuilding zur Stärkung des jugendlichen Selbstwertgefühls

ISBN 978-3-9808375-9-0
von Joannis Plastargias

Rezension

H.-M. S., Prof. aus Tübingen:
Der Verfasser legt mit seiner umfangreichen Studie nicht nur eine interessante Zeitanalyse „trendiger“ Jugendkultur vor, sondern ebenso auch ein persönliches Bekenntnis zu dem erregenden Projekt einer körper- und leibbetonten Selbstentdeckung. Der Reiz des Schönen und seine Rehabilitierung in der Jugendkultur ist in der Tat ein Phänomen, das in der modernen Erziehungswissenschaft eher außerhalb des Forschungsinteresses liegt. Mögen die Gründe dafür eher (bildungs-)historischer oder mehr sozialwissenschaftlicher Natur sein, so ist dem Verfasser zuzustimmen, dass die Schule „Hilfestellung“ zu bieten habe bei der Entdeckung des eigenen Körpers und sich deshalb hüten müsse, Bodybuilding und die hier sich eröffnenden Lösungsmöglichkeiten abzuwerten. Dass stattdessen hier ein Weg gegeben ist, der zum „Genuss an meinem Leib“ führen kann, belegt der Autor nicht nur durch seine fundierte Untersuchung, sondern ebenso auch durch Referenz auf den „eigenen Leib“ und der gemachten schweißtreibenden Erfahrungen.

Die Arbeit ist großflächig und durchgängig originell auf vier Kapitel angelegt: Zunächst wird in Form einer „Annäherung“ versucht, denkbar heterogene Aspekte wie „Jugend“ (als Potential der Erneuerung der Gesellschaft) aus der Fragestellung der historischen pädagogischen Forschung mit modernen Befreiungsbewegungen in Beziehung zu setzen, wobei hier vor allem die Autorität von Bourdieu für die Interpretation in Anspruch genommen wird. In einem zweiten Schritt wird dann eine Annäherung unter dem Stichwort „Schönheit“ vor allem unter der Führung von Käthe Meyer-Drawe versucht, die - im Kontext der Phänomenologie - Leiblichkeit unter dem Aspekt der Widerständigkeit gegenüber der Suprematie der Bewusstseinsphilosophie thematisiert. Freilich wirft diese Umkehrung der Blickrichtung nicht nur den Schatten (oder das Licht) einer „unerhörten Ästhetisierung der realen Welt“, sondern hat ebenso die Geburtsstunde des „Homo aestheticus“ zur Folge. Dessen Funktion, die Widerständigkeit der Welt in „Aushaltbarkeit“ zu verwandeln, verlangt allerdings nach einem anästhetischen Antidot in der Kunst, die jetzt ihrerseits dem paradoxen Gebot unterworfen ist, „illusionsabstinenter“, „erfahrungshaltiger“ sein zu müssen. Was Odo Marquard programmatisch formulierte, wird von dem Verfasser in einem dritten Schritt angedacht: Der Mann als „homo athleticus“, der systematisch und zielgerichtet in Gestalt des Bodybuildings auf seinen Körper einwirkt und diesen dabei soziale Schichten und Klassen „diffundierend“ in „kulturelles Kapital“ transformiert, wird freilich konfrontiert mit einem spezifisch modernen Phänomen, da unter den Bedingungen der modernen Gesellschaft männliches Leben tendenziell „austrocknet“. Spätestens in der Pubertät beginnt dieser Prozeß aber biographisch riskant zu werden. Ungeachtet davon bleibt allerdings die Erfahrung der eigenen Leiblichkeit zentral, wenn „Identitätsbildung gelingen soll“. Auch dann, wenn normative Ansprüche an den eigenen Leib und an das eigene Aussehen die „Gefahr des Umkippens“ in sich birgt und Körperarbeit umschlägt in Körperwahn oder in eine krankmachende „Körperfalle“ führt.

Pädagogisch gewendet wird deshalb jetzt in der Tat die Kunst des „Genießenkönnens“ vor dem „Terror des herrschenden Körperideals“ zentral. Dies gilt erst recht, wenn - bis auf wenige Ausnahmen in der Geschichte der Erziehung - der Leibaspekt im Zeichen einer ästhetischen Fragestellung weitgehend außerhalb des Blickfeldes der Bildungstradition geblieben ist. (Inwieweit hier die durch den Begriff des Geistes dominierte abendländische Metaphysik prägend geblieben ist, bedürfte einer eigenen Untersuchung.)

Wer die Vielfalt der hier angeschlagenen Themen durchdenkt, wird schnell erkennen, dass die vom Verfasser untersuchte Fragestellung sich nicht mehr ohne weiteres in einem in sich kohärenten Theorierahmen fassen lässt, sondern das Potential einer Fülle von Einzeluntersuchungen in sich birgt. Der Verfasser sieht sehr genau und selbstkritisch diese
Problematik, riskiert aber dennoch drei interessante Thesen, die es verdienen, gesondert ins Blickfeld genommen zu werden: Bodybuilding

(1) als Kompensationsphänomen im Zeichen von Orientierungslosigkeit und Schulmisere;
(2) als Notwendigkeit („Zweck“) in einer schwierigen Identitätsphase vor allem im interkulturellen Kontext,
(3) als „bewusste Gestaltung des Körpers“ im Zeichen eines (auf den Spiegel bezogenen) reziproken Verhältnisses für sich und andere.

Mit dieser dreifachen Aufstufung, wobei die anthropologisch fundierte dritte Perspektive sicher die weitest gehende und interessanteste ist, sichtet der Autor im folgenden seine Beobachtungen und die von ihm generierten Daten. Dabei sind es vor allem zwei Bereiche, die dominant und zum Gegenstand seiner Untersuchung werden:

1. Schule als problematisch gewordenen Institution, (die es vor allem Jungen zunehmend schwer macht, ihre Geschlechtidentität insbesondere im interkulturellen Kontext aufzubauen.)
(Allein der Befund in der Zusammenfassung und die elf Thesen, sie werden am Schluss der Arbeit noch einmal auf ihre Haltbarkeit diskutiert - sind eine beachtliche Leistung, die es zu würdigen gilt. Auch hier gäbe es eine Vielzahl von Anschlussthemen, die geeignet wären, die Thesen durch weitere Untersuchungen zu überprüfen bzw. zu erhärten.)

2. Die Lebenswelt der jugendlichen Bodybuilder, (wobei auffällig ist, dass es hier „klare Präferenzen der ausländischen Jugendlichen“ gibt.)

Es lohnt sich, diesen zweiten und weit umfangreicheren Teil einmal unter methodischen Gesichtspunkten gesondert zu betrachten, da der Verfasser hier den interessanten Weg der „Online-Befragungen“ beschreitet. Das von ihm gewählte Verfahren generiert empirische Daten im Medium der Diskussions- und Befragungsmöglichkeiten des Internets. Die Vermutung, dass hier zugleich Chancen geboten werden, an sonst unterschlagene Themen heranzukommen, findet eine eindrucksvolle Bestätigung: Man kann hier zeigen, „dass die Jugendlichen in diesem Forum alle Themen ansprechen, die sie gerade beschäftigen“ und gleichzeitig dem „Forschenden die Möglichkeit gegeben ist, seinem Gegenüber unvoreingenommen und ohne Beeinflussung von außen gegenüberzutreten“. Dass bei dieser Selbstexploration der Befragten nicht immer das Gebot der political correctness herrscht, tut weder dem pädagogischen Sinngehalt der dort erschlossenen Stellungsnahmen einen Abbruch, noch schmälert es den Ertrag dieser unkonventionellen Zugriffsmöglichkeit auf hochaktuelle Daten. Tatsächlich eröffnen die Befragungsmöglichkeiten des Internets Perspektiven, die, kritisch reflektiert, nicht nur interessante Forschungsansätze zulassen, sondern auch Vorteile aufweisen, die herkömmlichen Verfahren der Befragung nicht enthalten. Der Autor demonstriert eindrucksvoll Möglichkeiten der „Polyphonie in den öffentlichen Foren“, experimentiert auch mit Chat-Befragungen, und entwirft ein qualitatives Interview mit halbstandardisierten Fragebogen und offenen Fragen. Dabei kommt er durchgängig zu beachtlichen Ergebnissen.

Glänzend geschrieben und zweifellos als eine eigene Kunstform kasuistischer Darstellung zu werten sind die Einzelanalysen der Interviews, die der Autor vorlegt. Schon aus methodologischer Sicht wäre es lohnend, diese in der Pädagogik überhaupt unterentwickelte Form der Kasuistik genauer zu untersuchen und vor dem Hintergrund der Datengenerierung im Internet auf neue Möglichkeiten hin zu prüfen. Die vom Autor vorgelegten Fallbeschreibungen belegen jedenfalls nicht nur ein hohes Maß von Sensibilität und Geschmeidigkeit in der sprachlichen Darstellung, sondern ebenso auch eine bemerkenswerte Form pädagogischen Sehens und Denkens als Voraussetzung pädagogischer Urteilskraft.

Pädagogische Urteilskraft zeigt sich auch in dem Interpretationsversuch der Fälle durch den Verfasser, die er unter dem Stichwort „Generalisierung der Ergebnisse“ zusammenfasst. Auch diese Interpretation zeichnet sich dadurch aus, dass nicht das „Allgemeine“, sondern das „Besondere“ im Blick des Interesses steht, da „es bei jedem Interview auf die Situation des Befragten ankommt“. Die damit verbundene Aufgabe, das spezifisch Individuelle und nicht Ersetzbare keinem übergreifenden Deutungszusammenhang zu opfern, zeigt sich mustergültig an den Aussagen zur eigenen Körperlichkeit insbesondere von Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft, die der Autor facettenreich und klug in Kontext je spezifischer Selbstdeutung zu rücken und pädagogisch so zu interpretieren weiß, dass sowohl das Verhältnis zum Sport, aber vor allem zur Schule dringend neu überdacht werden muss.

Mit der vorliegenden Arbeit wird in einer intelligenten und geistreichen Weise empirische Forschung unkonventionell, unterhaltsam und doch stets immer so betrieben, dass die wissenschaftlichen Standards stets eingehalten werden. Die Arbeit ist sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht eine bemerkenswerte Bereicherung und eine erstaunliche Forschungsleistung, mit der in der Tat Neuland betreten wird unter Vermeidung alter Klischees und Wiederholungen, wie sie insbesondere in der Literatur zu ausländischen Jugendlichen allzu oft zu beobachten ist.

Der Verfasser hat sich mit seiner Untersuchung nicht nur einem sträflich vernachlässigten Thema der Jugendkultur angenommen hat, sondern ebenso auch manches Vorurteil insbesondere im Verhältnis zu ausländischen Jugendlichen aufgezeigt. Zugleich eignet sich die Studie vorzüglich, um den sichtbar gewordenen Handlungsbedarf gezielt in eine pädagogische Praxis mit entsprechenden Maßnahmen überführen zu können.

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